Welchen Prozess optimieren Sie zuerst?
Standardisiertes Bewertungstool für Stadtwerke und Energieversorger. 20 Fragen, zwei Scores, ROI auf Knopfdruck. Mit integrierter KI-Eignungsprüfung.
Was hat das Tool für Sie zu bieten?
Vier Rollen, vier Perspektiven. Jede mit eigenem Blick auf den gleichen Prozess.
Jeder Bereich bewertet nach eigenen Kriterien, eine gemeinsame Sprache fehlt.
Standardisierte Methodik für Fachbereich, IT und Führung.
Heute vs. mit HOIKEI → Kundenservice-LeitungManuelle Tätigkeiten binden Mitarbeiter, Budget für Optimierung will erkämpft werden.
Konkrete Prozesskosten und ROI-Zahlen sind Argumente für das nächste Budgetgespräch.
Phase 3: Berechnen → IT-LeitungAnfragen aus jeder Richtung, knappes Budget für Umsetzung, dünne Personaldecke.
Eine objektive Priorisierungsgrundlage entlastet Sie bei der Frage, was zuerst kommt.
Phase 2: Vergleichen → Geschäftsführung und VertriebMehrere Optimierungsprojekte und analytische Vorhaben parallel, ein klares Bild über Wirkung und KI-Eignung fehlt.
Investitionsentscheidungen mit ROI, Wirkungsmessung und KI-Eignungsprüfung.
Phase 5: Neu bewerten →Warum fällt Prozessoptimierung so schwer?
Wachsende Prozesskomplexität.
GPKE, WiM, MaKo, Redispatch: immer mehr Pflichtprozesse bei gleichbleibenden Teams.
Erfahrungsträger gehen.
Prozesswissen geht mit dem Ruhestand verloren, Einarbeitung dauert Monate.
Budgets sind begrenzt.
Optimierungsprojekte konkurrieren um dasselbe Budget.
Viele manuelle Prozesse.
Trotz Automatisierung bleibt viel manueller Aufwand.
KI verspricht viel, die Grundlage fehlt.
Ohne reife Prozesse und saubere Daten bleibt KI ein teures Experiment.
Wettbewerbs- und Preisdruck.
Vergleichsportale und Wechselbereitschaft steigen, Margen sinken, Kundenbindung wird teurer.
Heute vs. mit HOIKEI
Fünf typische Hindernisse bei der Optimierung, und was die Methodik dem entgegensetzt.
Subjektive Priorisierung
Welcher Prozess optimiert wird, hängt davon ab, wer sich durchsetzt.
Standardisierter Fragenkatalog
20 gewichtete Kriterien, gleicher Maßstab für jeden Prozess.
Keine Vergleichbarkeit
Jede Abteilung bewertet nach eigenen Kriterien.
Einheitliche Methodik
Ergebnisse abteilungsübergreifend vergleichbar, unabhängig vom Bewerter.
Aufwand ohne Gegenrechnung
Optimierungsaufwand und Nutzen werden selten systematisch gegenübergestellt.
ROI für jede Option
Aufwand, Ersparnis, Mehrwert, Amortisation, automatisch berechnet.
Keine Erfolgsmessung
Nach der Optimierung fehlt die Messung, ob sich der Aufwand gelohnt hat.
Vorher/Nachher-Vergleich
Folge-Assessments zeigen, ob die Investition gewirkt hat.
KI-Hype ohne Vorarbeit
KI-Projekte werden gestartet, ohne zu prüfen, ob die Voraussetzungen stimmen.
Strukturierte KI-Eignungsprüfung
Automatische Erkennung von KI-Kandidaten und sieben Eignungsfragen vor der Investitionsentscheidung.
Fünf Phasen, iterative Verbesserung
Vier Phasen finden im Tool statt. Die Optimierung selbst bleibt bei Ihnen. Nach der neuen Bewertung beginnt die nächste Iteration: auf höherem Niveau.
Bewerten
Mehrere Prozesse erfassen, die infrage kommen. Pro Prozess: Steckbrief mit Fallzahlen, Bearbeitungszeit und Stundensatz. 20 Fragen beantworten im geführten Interview oder im Expertenmodus.
Das Ergebnis ist für jeden Prozess ein Score auf zwei Dimensionen: Wie gut lässt er sich optimieren? Wie hoch ist der erwartete Nutzen?
Zusätzlich erkennt das Tool automatisch, ob ein Prozess ein potenzieller KI-Kandidat ist. Dafür wertet es ausgewählte Fragen aus dem bestehenden Fragenkatalog aus. Sie müssen dafür nichts zusätzlich tun.
KI-Eignungsprüfung
Nach Abschluss eines Assessments können Sie für jeden Prozess eine KI-Eignungsprüfung durchführen. Unabhängig davon, ob der Prozess als KI-Kandidat erkannt wurde, und unabhängig davon, welche Optimierungsmethode Sie planen.
Sieben Fragen
Notwendigkeit, Voraussetzungen und Risiken. Ist KI der richtige Weg, oder reicht eine einfachere Lösung?
Klare Empfehlung
Geeignet, mit Vorbehalten möglich, oder nicht empfohlen. Mit konkreten Hinweisen, wo Vorarbeit nötig ist.
Iterativ
Nach einer Optimierung können sich die Voraussetzungen ändern. Mit jedem neuen Assessment kann die KI-Eignung neu geprüft werden.
Vergleichen
Alle bewerteten Prozesse in einer Matrix: Optimierbarkeit gegen erwarteten Nutzen. Quick Wins oben rechts.
Sie sehen auf einen Blick, welche Prozesse Priorität haben, und welche zurückgestellt werden können. KI-Kandidaten sind in der Matrix visuell hervorgehoben, sodass Sie sofort erkennen, wo eine KI-Lösung in Frage kommt.
Die Matrix aktualisiert sich nach jedem neuen Assessment automatisch und zeigt immer den aktuellen Stand aller Prozesse. Die Matrix wird somit zum Steuerungsinstrument, nicht zum Einmal-Output.
Die Scores sind ein Kompass, kein GPS.
Sie zeigen die Richtung, die Entscheidung treffen Sie.
Berechnen
Für den ausgewählten Prozess legen Sie eine oder mehrere Optimierungsoptionen an. Pro Option: erwarteter Aufwand, Stundenersparnis, zusätzlicher Mehrwert. Das Tool berechnet automatisch ROI, Amortisation und Gesamtnutzen.
Sie wählen die Variante, die zu Ihrem Budget und Ihrer IT-Roadmap passt, und markieren sie als Umsetzungsentscheidung.
Was zählt zum Nutzen?
Nicht nur Zeitersparnis. Zwei Faktoren fließen in die Bewertung ein, und der Unterschied ist erheblich.
Direkte Einsparung
Manuelle Bearbeitungszeit reduzieren, Ressourcen freistellen.
In Euro berechenbarIndirekter Mehrwert
Vermiedene Forderungsausfälle, Kundenabwanderung oder Tageszinsoptimierung.
Bezifferbar, separat erfasstOptimieren
Die Umsetzung passiert in Ihren Systemen, mit Ihren Teams. Das Tool unterstützt das Status-Tracking bis zum Go-Live, tritt sonst zurück. Auf Wunsch begleiten wir den Schritt in Form der regulären Beratungsleistung.
Nach dem Go-Live beobachten Sie den Prozess zwei bis drei Monate bevor Sie den Prozess neu vermessen.
Neu bewerten
Sie bewerten denselben Prozess erneut. Dasselbe Verfahren, dieselben Fragen. Das Tool vergleicht automatisch: Wurden Optimierungspotentiale ausgereizt? Sind die Prozesskosten gesunken? Wie hat sich der Automatisierungsgrad verändert?
Die Bewertungsmatrix aktualisiert sich automatisch und zeigt den neuen Stand. Ein Prozess, der ein Quick Win war, sitzt jetzt vielleicht im "Zurückstellen"-Bereich. Andere rücken nach. Sie priorisieren erneut, wählen den nächsten Prozess und die nächste Iteration startet.
Auch die KI-Eignung wird neu bewertet. Hat sich die Datenbasis durch ein Reporting-Projekt verbessert? Wurden Systeme über APIs verbunden? Die Eignungsprüfung zeigt, ob KI jetzt eine realistische Option geworden ist.
Weil Verbesserung ein fortlaufender Prozess ist, arbeiten wir mit Jahreslizenzen. Sie investieren in Wiederholbarkeit, nicht in eine einmalige Bewertung.
Flexibel starten, jederzeit wachsen
Fokus
Portfolio
Enterprise
Alle Lizenzen: Hosting in Deutschland, Mandantentrennung, DSGVO-konform.
Mit Begleitung schneller zum Ergebnis
Sie können das Tool eigenständig nutzen. Auf Wunsch begleiten wir Sie bei Ihren Assessments.
Einführungs-Workshop
Halber Tag online: Steckbrief vorbereiten, ersten Prozess gemeinsam durchgehen, Ergebnisse interpretieren.
Einmalig
Quartalsbegleitung
8 Stunden pro Quartal: Reflexion der laufenden Optimierungen, Vorbereitung des nächsten Assessments, methodische Beratung.
Wiederkehrend
Einzeltermine
Punktuelle Unterstützung bei konkreten Fragen: Interview-Moderation, Bewertungsklärung, Entscheidungsvorbereitung.
Auf Anfrage
Die Begleitleistungen sind reguläre Beratungsleistungen von OM Consulting. Sprechen Sie mich an für ein passendes Angebot.
Ihre Daten bleiben in Deutschland
Deutsche Server (Hetzner)
TLS für alle Verbindungen
AVV, TOMs, Datenschutzerklärung
Keine externen Dienste, kein Analytics
Bereit für datenbasierte Prozessentscheidungen?
Vereinbaren Sie einen persönlichen Demo-Termin. Ich zeige Ihnen HOIKEI in 30 Minuten.
Häufige Fragen
Was ist HOIKEI?
HOIKEI ist eine Prozessassessment-Methodik für Stadtwerke und Energieversorger. Sie bewertet Prozesse anhand von 20 standardisierten Kriterien auf zwei Dimensionen: Optimierbarkeit und erwarteter Nutzen. Inklusive automatischer KI-Eignungsprüfung und ROI-Berechnung.
Wie lange dauert ein Prozess-Assessment?
Die Bewertung eines einzelnen Prozesses dauert 30 bis 45 Minuten im geführten Interview-Modus. Die Vorbereitung des Prozess-Steckbriefs (Fallzahlen, Bearbeitungszeiten, Stundensätze) sollte vorher erfolgen.
Kann HOIKEI die KI-Eignung von Prozessen bewerten?
Ja. HOIKEI erkennt automatisch KI-Kandidaten anhand der Assessment-Antworten. Zusätzlich können Sie für jeden Prozess eine separate KI-Eignungsprüfung mit sieben Fragen durchführen, die eine klare Empfehlung liefert.
Wie starte ich mit HOIKEI?
Vereinbaren Sie eine persönliche Demo. In 30 Minuten zeige ich Ihnen die Methodik anhand eines konkreten Beispiels. Danach können Sie mit der Optimierung Ihrer Prozesse loslegen.